Wissenschaftliche Begleitung der BNE VISION 2030

Die wissenschaftliche Begleitung hat ihre Arbeit aufgenommen.

Start der wissenschaftlichen Begleitung

Bereits während der Erarbeitung der BNE VISION 2030 wurde festgelegt, dass die partizipativ entwickelte BNE-Konzeption in ihrer Umsetzung wissenschaftlich begleitet werden soll.

Dieser Prozess ist nun angelaufen: Am 1. November 2025 hat die wissenschaftliche Begleitung der BNE VISION 2030 in Kooperation zwischen der Landeshauptstadt München und der Hochschule München begonnen.

Ziele der wissenschaftlichen Begleitung

Bis voraussichtlich Oktober 2027 wird eine prozessbegleitende Evaluation der BNE VISION 2030 durchgeführt. Ziel ist die Qualitätssicherung und -entwicklung der BNE VISION 2030, auch mit Blick auf den anstehenden Fortschreibungsprozess.

Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung wird überprüft, ob sich die BNE VISION 2030 auf einem guten Weg befindet, damit die formulierten Ziele in allen Bildungsbereichen erreicht werden können. Die Ergebnisse werden laufend an die Beteiligten zurückgespiegelt.

Die Evaluation ist sowohl qualitativ als auch quantitativ angelegt. So sollen Wirkungen der Maßnahmen erfasst, Erfolgsfaktoren und Hemmnisse identifiziert und vertiefte Evaluationen zu ausgewählten Schwerpunkten vorgenommen werden.

Projektteam und wissenschaftlicher Beirat

Die Projektleitung übernimmt Prof. Dr. Angelika Iser (links im Bild), Professorin für Schulsozialarbeit und außerschulische sozialpädagogische Arbeit mit Kindern an der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften der Hochschule München und Mitglied der Begleitgruppe der BNE VISION 2030. Dr. Elisabeth Denzl führt das Projekt als wissenschaftliche Mitarbeiterin durch.

Derzeit wird ein wissenschaftlicher Beirat eingerichtet, der eine externe fachliche Begleitung und Qualitätssicherung des Forschungsprojekts übernimmt.